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alle
Veranstaltungen der Verbände AAI, DSLV, VdF und DFB wahrzunehmen.
Dies ist auch nicht sinnvoll, da Kosten gespart werden, wenn
das Präsidiumsmitglied teilnimmt, welches in der Nähe wohnt.
Dazu kommt die Tatsache, dass Präsidiumsmitglieder auf Grund
ihrer Funktionen in anderen Verbänden oft ohnehin anwesend
sind. In letzter Konsequenz sind für die Außenvertretung der
ADFD nicht nur alle Präsidiumsmitglieder, sondern alle Mitglieder
zuständig. Die Aufgaben im Inneren werden sinnvollerweise
nach Kapazitäten (Zeit) und Ressourcen (Büro) verteilt. Selbst
bei Finanzen ist eine Arbeitsteilung möglich, so dass z.B.
mündliche oder schriftliche Mahnungen von anderen Personen
bearbeitet werden können. Die sehr umfangreichen Aufgaben
in der Aus- und Fortbildung liegen zur Zeit zwar in besten
Händen, doch kann auch hier eine Verteilung durchaus sinnvoll
oder nötig sein.
Die Konsequenz aus dieser Erfahrung ist eine Satzungsänderung.
Wir haben dabei die ganze Satzung von Grund auf überholt,
um sie auch in anderen Punkten den Vorgaben des Amtsgerichts
und neuen Erkenntnissen der Fachleute anzupassen. Wir verschicken
die neue Satzung mit diesem Heft an alle Mitglieder, um die
Abstimmung bei der MV zu erleichtern.
Der Verkauf des Buches „Zur Geschichte der Fechtkunst im 20.
Jahrhundert mag durch die negative Rezension in „Fechtsport",
Ausgabe Mai 2000, gebremst worden sein. Er hat aber ebenso
wie beim ersten Band von F. Dieter Bingener über die „Klingen
der Sportfechtwaffen" die Kasse der ADFD erheblich entlastet.
Die resultierende Außenwirkung ist sicherlich ein zweiter
wichtiger Aspekt. Auch der Auszug aus dem Reglement der FIE
wird nach wie vor von innerhalb und außerhalb der ADFD angefordert.
Die Reihe sollte daher unbedingt fortgesetzt werden.
Im August fand in Vichy im Rahmen der Weltmeisterschaften
im Szenischen Fechten der Kongress der AAI statt. Beim Kongress
war die ADFD durch Regina Faust vertreten, Mike Bunke war
als Generalsekretär der AAI ohnehin eingebunden. Die ADFD
hat sich nicht nur aktiv beim Kongress eingebracht, sondern
viel Lob für zwei Vorführungen im Palais des Congrès-Opéra
erhalten. Emil Hartmann und seine beiden Knappen ebenso wie
Kurt Betz und Andreas Brix erreichten im Finale den 3. Platz,
wobei wohl der Abstand zum 2. gering gewesen sein dürfte.
Hier darf die gute Kooperation mit der österreichischen Akademie
(ADFÖ) nicht vergessen werden. Da Präsident Dr. Martincic
und General-
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